Iss Dich fit: Mit der richtigen Ernährung zu einem besseren Leben

/ 2. März 2016

„Fit sein“ ist das neue „Dünn sein“: Der athletische Typ ist heute Schönheitsideal. Entsprechend dazu wächst das Angebot an Fitness und Gesundheitsratgebern. Auch auf dem Blog foodforfitness.de findet man alles, was das – sportliche und ernährungsbewusste – Herz begehrt. Wir haben die Macher Henriette und Harald befragt, wie ihr analoger Alltag denn so aussieht:

1. Wie seid ihr auf die Idee gekommen, einen Blog über Ernährung und Fitness zu gründen?

Harald: Weil wir uns schon lange für Ernährung und deren Auswirkung auf den menschlichen Körper interessieren. Ich habe schon in jungen Jahren mit dem Leistungssport begonnen. Niemand hat mir damals gesagt, dass Ernährung wichtig ist. Erst mit der Zeit wird einem klar, dass dies ein extrem wichtiger Erfolgsfaktor ist. Gefühlt wird dies sogar umso wichtiger, je älter man wird.

Henriette: Wir interessieren uns schon lange für Gesundheitsthemen und vor allem im Zusammenhang mit Sport und gesunder Ernährung. Mit 20 macht man sich oft noch nicht so viele Gedanken, aber irgendwann realisiert man die negativen Auswirkungen von Junkfood und setzt sich mehr mit dem Thema auseinander. Nach einer Weile haben wir gemerkt, dass das voll unser Ding ist. Und weil wir aus eigener Erfahrung wissen, das es gerade am Anfang, wenn man sich mit dem Thema beginnt auseinander zu setzen, manchmal ganz schön verwirrend sein kann, wollen wir Anderen helfen, sich da schneller zurecht zu finden.

2. Lebt ihr konsequent nach euren Inhalten auf foodforfitness?

Harald: Naja fast, wir geben ja nicht eine konkrete Diät vor, sondern beleuchten mehrere Aspekte verschiedener Ernährungsformen. Und da suchen wir das Passendste für uns heraus.

Henriette: Ja genau, wir haben uns ja nicht auf eine Ernährungsform festgelegt, sondern geben Einblicke in die verschiedenen Möglichkeiten. Die eine richtige Ernährungsform für alle gibt es wohl auch gar nicht. Grundsätzlich sollte es auch vor allem darum gehen, sich mit der eigenen Ernährung auseinander zu setzen.

3. Wenn ja, was sind die Auswirkungen auf euer Wohlbefinden?

Harald: Ich fühle mich gut, wenn ich mich gesund ernähre und weniger gut, wenn dies mal nicht möglich ist, weil man auf Reisen ist etc.

Henriette: Ich fühle mich definitiv fitter und ausgeglichener, wenn ich mich gut, also gesund und ausgewogen, ernähre.

3. Gönnt ihr euch trotzdem ab und zu etwas Ungesundes? Wenn ja – was?

Harald: Ganz selten mal ein Eis oder mal einen Nachtisch im Restaurant. Ach ja und ab und zu mal ein Bierchen mit Freunden. Man darf den Spaß am Leben nicht vergessen.

Henriette: Ja natürlich, es geht ja auch nicht darum, sich zu geißeln. Und bekanntlich macht die Dosis das Gift. Zu Omas Geburtstag Kuchen oder eine Bratwurst, wenn die Eltern grillen, ist schon drin.

4. Viele unserer LeserInnen sind begeisterte SportlerInnen: Was sollte man gezielt vor, während und nach dem Sport zu sich nehmen?

Harald: Einen Tag vor einem Wettkampf langkettige Kohlenhydrate z.B. Kartoffeln, aber auch Pasta (al dente) sind ok, und Gemüse, um genug Mineralien aufzunehmen. Direkt vor dem Sport nichts essen. Beim Sport Wasser trinken, nichts essen, eventuell eine Banane für die Energie (nach 2 Stunden). Danach ausgewogen Gemüse und vor allem eiweißhaltige Lebensmittel.

Henriette: Dem kann ich mich so anschließen. Ich esse etwa eine halbe Stunde vor dem Sport meist ein paar Nüsse und Trockenfrüchte.

5. Welche Sportart ist zurzeit euer Favorit?

Harald: Eine Kombination aus Laufen und Crossfit, ansonsten Tennis, Skifahren, Fitness.

Henriette: Yoga. Ab dem Frühjahr möchte ich endlich wieder regelmäßig klettern gehen.

5. Ihr beleuchtet in eurem Blog auch neue wissenschaftliche Studien, Diäten, usw. Was war der größte „Aha“ Effekt bzw. neue Erkenntnis über Ernährung und Fitness in letzter Zeit?

Harald: Veganer bekommen keinen Herzinfarkt, da sie fast kein Cholesterin zu sich nehmen.

Henriette: Zuviel Zucker verursacht Krebs und die Studien zu grünem Tee.

6. Was snackt ihr am Liebsten zwischendurch?

Harald: Nussmischungen.

Henriette: Vor allem im Sommer Obst, außerdem Mandeln.

7. Wo seht ihr euch mit foodforfitness in 5 Jahren?

Harald: Weltherrschaft 😉

Henriette: Wir möchten die Experten und damit einer der führenden Seiten zum Thema gesunde Ernährung im deutschsprachigen Raum sein.

food for fitnessAuf foodforfitness.de bloggen Henriette und Harald ausführlich über Gesundheit und Fitness. Sie verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit ihrer Selbsterfahrung und laden uns ein, ein gesünderes und sportlicheres Selbst zu werden.

2 Antworten:

  1. Hallo! 🙂

    Mein Mann hat im Mai die Diagnose Diabetes erhalten und lebt seither sehr sportlich
    und ernährt sich zuckerfrei. Dadurch hat er inzwischen schon beträchtlich an Gewicht verloren und fühlt sich fitter und voll Energie. Man merkt richtig den Unterschied zu früher.

    Ich habe mich in letzter Zeit sehr mit den Themen Fitness, Zucker und gesunde Ernährung auseinandergesetzt und es ist wirklich nicht immer einfach gesund, zuckerfreie und lecker zu kochen. Auch den inneren Schweinehund zu überwinden und Sport zu treiben ist manchmal eine Herausforderung. Doch es lohnt sich dran zu bleiben!

    Wir lieben unser neues gesundes Leben!

    Kleiner Tipp:
    Der Film „VOLL VERZUCKERT“ hat uns die Augen geöffnet und gezeigt wo sich der Zucker überall versteckt. Jetzt passen wir viel besser auf was wir uns gönnen. Ich kann den Film nur empfehlen!

    Auf ein gesundes Leben! 🙂
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    1. Hallo Nicole,
      vielen Dank für deinen sehr spannenden, „real-life“ Beitrag, deine Erfahrungen und deinen Tipp. Wir haben „voll verzuckert“ auch gesehen und es ist uns ähnlich gegangen wie euch.
      Liebe Grüße dein t. Team

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