Wir haben die gesündesten Kekse der Welt gebacken!

/ 25. November 2016

Dieses Jahr verschonen wir uns von üppigen Völle-Keksen, die uns mehr Energie kosten als sie uns spenden. Mit 100 % natürlichen Zutaten und 0 % Mehl sowie Zucker feiern und schlemmen wir die gesündesten Kekse der Welt – denn sie versorgen den Körper nicht nur mit der Creme de la Creme, die Mutter Natur zu bieten hat – sie schmecken auch noch wunderbar!

Gesunde Kekse: Superfood.hoch.3

In dem Rezept steckt Superfood hoch 3! Walnüsse (Futter für das Gehirn, auch Brainfood genannt), Leinsamen (reich an Omega-3-Fettsäuren) und getrockneten Datteln (hoch konzentriert an Mineral- und Spurenelementen), die den Blutzucker regeln. In diesen flockigen Keksen treffen sich purer Geschmack und natürliche Power!

Die Zutaten der gesündesten Kekse der Welt

  • 1 ½ Becher Walnusshälften
  • 1 Becher getrocknete und entsteinte Datteln
  • ¼ Teelöffel Salz
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 1 Ei (oder für Veganer eine reife Banane als Bindemittel)
  • ½ Becher dunkle Rohschokochips

So geht’s:

Heize den Ofen auf 180 Grad vor. Vermenge Datteln und Walnüsse im Mixer. Nachdem sie eine einheitliche Masse sind, kommen Salz, Backpulver, Vanilleextrakt und das Ei bzw. die Banane zur Bindung hinzu. Weitermixen, bis der Keksteig weich und ein bisschen pickiger als gängiger Keksteig ist. Füge anschließend die Schokochips hinzu und vermische sie mit dem Teig.

Löffle kleine Portionen aus dem Teig und breite sie auf einem Backpapier aus. Drücke die Teigkugeln leicht ein, und verleihe ihnen somit den typischen Cookie-Look! Mit nassen Händen klebt der Teig übrigens weniger.
Backe die Kekse anschließend 12 Minuten, bis die Ränder goldbraun werden. Lass’ die Cookies anschließend auf einem Backgitter auskühlen. Serviere die gesündesten Kekse der Welt gleich darauf! Übrig gebliebene Supercookies kannst Du eine Woche im Kühlschrank aufbewahren.

Unser Tipp: Backe die gesündesten Kekse der Welt, wie es Dir gefällt!
Du hast keine Datteln zu Hause? Dann nimm einfach Rosinen. Anstatt der Walnüsse kannst Du auch selbstverständlich Mandeln oder Pekannüsse verwenden.

Die Autorin Stephanie Fischer textet und bloggt für treats.

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